Ein Agent ist eine wiederkehrende Aufgabe, die du einmal beschreibst und danach mit einem Satz auslöst. Du lässt die Anleitung einmal laufen, und sie schreibt deinen ersten. Vorher siehst du live, wie sie einen baut.
Anmeldung
Nach der Anmeldung bekommst du den Zugangslink und den Termin für den Kalender.
Du bekommst zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst danach kommen Zugangslink und Termin.
Du hast Aufgaben, die jede Woche wiederkommen. Den Wochen-Rückblick. Die Gesprächsvorbereitung. Den Post-Entwurf. Jedes Mal erklärst du von vorn, was du willst. Am 27. siehst du, wie eine davon zum Agenten wird.
Wenn du schon Agenten baust, wird dir das hier zu langsam sein. Wenn du noch nie einen gebaut hast, bist du genau richtig.
Wir nehmen eine echte Berateraufgabe. Aus dem Chat, von einem der Teilnehmenden. Nicht die vorbereitete.
Die Anleitung interviewt mich, ich beantworte die Rückfragen, der Agent wird geschrieben. Wenn dabei etwas schiefgeht, lasse ich es stehen. Das ist der lehrreiche Teil.
Am Ende sehen wir das Ergebnis. Nicht die Beschreibung eines Ergebnisses, sondern das fertige Stück.
Wir gehen die drei Kriterien durch, an denen du das erkennst.
Damit du siehst, wovon ich rede: Meine LinkedIn-Posts sind so einer. Früher saß ich jede Woche neu davor und überlegte, worüber ich schreibe. Heute sammelt ein Agent mit, was in meiner Woche passiert ist, und legt mir daraus die Entwürfe hin. Ich entscheide nur noch, welcher rausgeht.
Du nimmst die Anleitung mit, die dir deinen ersten Agenten schreibt.
Du nimmst den Agenten mit, den wir im Call gebaut haben. An ihm siehst du, wie ein fertiger aussieht.
Du nimmst die Liste mit, an der du erkennst, welche deiner Aufgaben sich zuerst lohnt.
Und du nimmst eine Standortbestimmung mit. Die stellt dir Fragen zu deiner Arbeitswoche und sagt dir am Ende, welche deiner Aufgaben ein Agent übernehmen kann und welche nicht.
Du schaust zu. Das ist Absicht. Wenn alle gleichzeitig bauen, geht die Zeit fürs Einrichten drauf, und die Hälfte bleibt dabei hängen.
Du siehst stattdessen jeden Handgriff, und das Werkzeug geht mit dir nach Hause. Bauen kannst du danach, in deinem Tempo, mit deiner Aufgabe.
Für den Workshop brauchst du nichts als den Link. Wenn du danach selbst bauen willst, brauchst du Claude Cowork, die Arbeitsumgebung von Anthropic. Die kostet ab 20 Euro im Monat. Das sage ich vorher, damit es dich nachher nicht überrascht. Nach dem Workshop bekommst du eine Checkliste, mit der du das in wenigen Minuten einrichtest.
Du bekommst die Aufzeichnung, auch wenn du am 27. nicht kannst. Melde dich trotzdem an, dann geht dir das Replay mit allen Unterlagen zu.
Mein erster Agent hat dreimal das Falsche getan, bevor einer lief. Am 27. lasse ich den Fehler stehen, wenn er passiert.
Roland Cernat · Gründer und Berater · AI for Business
Nein. Wenn du schon einmal mit einem AI-Chat geschrieben hast, reicht das. Der Workshop setzt nichts voraus, was du nicht in fünf Minuten nachholen kannst.
Nichts.
Nein. Du schaust zu, und du nimmst das Werkzeug mit, mit dem du danach selbst baust. Wenn alle gleichzeitig bauen, geht die Zeit fürs Einrichten drauf, und fertig wird niemand.
Du bekommst die Unterlagen und das Replay. Wenn du willst, kannst du danach mit mir sprechen. Wer seine Standortbestimmung mitbringt, mit dem baue ich im Gespräch den Agenten fertig, der bei ihm oben auf der Liste steht. Das ist ein Angebot, keine Bedingung.
Du bekommst die Erinnerung vor dem Workshop, danach die Unterlagen und das Replay. Danach schreibe ich dir gelegentlich, worüber ich gerade arbeite. Abmelden geht mit einem Klick, in jeder Mail.
Do 27. August · 11:00 bis 11:45 · MS Teams · kostenlos
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