Du weißt, dass AI dir Arbeit abnehmen könnte. Aber jeden Agenten selbst zu bauen, kostet Abende, die du nicht hast.
Hier ist die Abkürzung: 29 einsatzbereite Agenten, geordnet nach den elf Bereichen, in denen ein Beratungsgeschäft läuft.
Jeder dieser Agenten ist aus echtem Beratungsalltag entstanden. Kein Tech-Spielzeug. Keine Allzweck-Prompts. Werkzeuge für die Arbeit, die du wirklich machst.
Roland Cernat · Gründer und Berater AI for Business
Dieselbe Ordnung, in der ein Beratungsgeschäft wirklich läuft, und in der auch das vollständige System arbeitet. So findest du jeden Agenten dort, wo du ihn erwartest.
Jeder der 29 Agenten startet auf dieselbe Weise. Du musst nichts konfigurieren.
Zieh die …-quick-start.md des Agenten in den Chat. Das ist alles, was du auswählst.
Dein Chief of Staff liest selbst Anleitung und Beispiel, begrüßt dich und fragt nach der einen Eingabe, die er braucht.
Er liefert das fertige Ergebnis und legt es in deinem Ordner ab. Keine Antwort zum Weiterverarbeiten, sondern fertige Arbeit.
Jeder Agent besteht aus vier Dateien, die zusammenarbeiten:
Das hier ist der echte Angebots-Schreiber, einer von 29: die Master-Datei aus dem Produkt, zum Durchlesen. Dazu bekommst du je Agent ein Example (ein kompletter echter Lauf), den Quality-Maßstab und den Quick-Start.
Macht aus deinen Gesprächsnotizen ein fertiges, individuelles Angebot für einen konkreten Interessenten: Ergebnis-Versprechen, Leistungsumfang, Preis und nächster Schritt, sauber strukturiert und in deinem Ton. Damit das teuerste Dokument im Verkauf nicht mehr Stunden frisst.
Du nutzt diesen Agenten direkt nach einem Erst- oder Verkaufsgespräch, wenn du ein individuelles Angebot schreiben musst. Du wirfst ihm deine Gesprächsnotizen hin, auch unsortiert, plus den Preis (oder die Preislogik), und er baut daraus ein sauberes, überzeugendes Angebotsdokument: gespiegelte Ausgangslage, Ergebnis-Versprechen, klarer Leistungsumfang mit Abgrenzung, Investition und ein eindeutiger nächster Schritt.
Ein Angebot ansteht und du nicht wieder Stunden mit dem leeren Dokument verbringen willst. Das Angebot ist das umsatznächste Dokument im ganzen Verkauf: hier zahlt sich Tempo und Klarheit direkt aus.
Das Definieren deiner Leistungspakete oder deiner Preisstrategie (das ist Vorarbeit). Und nicht als Vertrag: ein Angebot ist die kaufmännische Einladung, nicht der rechtsverbindliche Vertragstext.
Pflicht: deine Gesprächsnotizen oder Eckdaten (wer ist der Interessent, was ist sein Problem oder Ziel, welche Leistung sollst du anbieten; Stichworte reichen, der Agent ordnet) und dein Preis oder deine Preislogik. Der Agent erfindet keinen Preis.
Optional: ein Angebot oder drei gestaffelte Optionen · Tonprobe oder Markenname · Rahmen (Laufzeit, Startdatum, Gültigkeit, Zahlungsmodalität).
Tipp für besseren Output: Je konkreter du das Problem des Interessenten festhältst (am besten in seinen eigenen Worten), desto stärker wird die „Ausgangslage“, der Abschnitt, der dem Kunden zeigt, dass du ihn verstanden hast. Das überzeugt mehr als jede Leistungsliste.
Kern fassen. Der Agent destilliert aus deinen Notizen das Problem und das gewünschte Ergebnis des Interessenten.
Vollständigkeit prüfen. Fehlt Problem, Leistung oder Preis, fragt er gezielt nach, statt zu erfinden.
Ergebnis-Versprechen. Er formuliert, was nach dem Mandat anders ist, aus Kundensicht.
Umfang + Abgrenzung. Was geliefert wird, und bewusst, was nicht (Schutz vor Scope Creep).
Ablauf, Investition, nächster Schritt. Phasen und Zeitrahmen, dein Preis, eine klare Handlung mit Gültigkeit.
Selbstprüfung. Sechs Fragen, Korrektur vor der Ausgabe.
Acht Abschnitte · in fester Reihenfolge: Titel, Ausgangslage, Ergebnis-Versprechen, Leistungsumfang, Nicht enthalten, Ablauf/Zeitrahmen, Investition, nächster Schritt.
Ergebnis vor Tätigkeit · verkauft ein Resultat, keine Stundenliste.
Gespiegeltes Problem · die Ausgangslage zeigt, dass du den Kunden verstanden hast.
Klare Abgrenzung · ein „Nicht enthalten“-Abschnitt gegen späteren Streit.
Ehrlicher Preis · aus deiner Eingabe, nie erfunden; sonst klar als Platzhalter markiert.
Ein nächster Schritt · eine einzige, eindeutige Handlung mit Gültigkeitsdatum.
Die Begleit-Datei Example zeigt ein vollständiges Beispiel-Angebot in genau dieser Form: von fünf Zeilen Gesprächsnotizen bis zum versandfertigen Dokument, inklusive Selbstprüfung.
Angebot liest sich wie eine Tätigkeitsliste
Korrektur · Ergebnis-Versprechen schärfen: Was hat der Kunde danach?
Ein Preis taucht auf, den du nie genannt hast
Korrektur · Verboten. Der Agent nutzt nur deinen Preis oder markiert [Preis einsetzen].
Kein „Nicht enthalten“-Abschnitt
Korrektur · Pflicht. Der Agent ergänzt 2–4 Abgrenzungspunkte.
Mehrere nächste Schritte verwirren den Kunden
Korrektur · Auf eine klare Handlung reduzieren, mit Gültigkeit.
Notizen zu dünn (Problem oder Leistung unklar)
Korrektur · Der Agent fragt gezielt nach, statt das Angebot zu erfinden.
Dazu trägt jede Master-Datei einen komprimierten Agenten-Kontext für die Maschine: Zweck, Regeln (u. a. „Kein erfundener Preis“, „Keine erfundenen Referenzen, Zahlen, Garantien“) und die Sechs-Fragen-Selbstprüfung vor jeder Ausgabe. Genau das macht aus einem Prompt einen verlässlichen Agenten.
Angebot, Post, Rechnung, Nachfassen: du startest nie mehr im leeren Chatfenster, sondern von einem fertigen Entwurf, der nur noch deinen letzten Schliff braucht.
Sichtbar werden, Akquise, Empfehlungen: das, was sonst hinter der Tagesarbeit liegen bleibt, geht endlich raus. Nicht in der nächsten ruhigen Woche, sondern heute.
Statt für jede Aufgabe neu zu überlegen, hast du für jeden Bereich deines Geschäfts einen festen Agenten. Das fühlt sich an wie ein Team im Rücken.
29 fertige Agenten über elf Bereiche
Je vier Dateien: Quick-Start, Master, Example, Quality
CLAUDE.md · dein Chief of Staff für die Agenten
START-HIER-Anleitung · führt dich Schritt für Schritt durch
Projekt-Steckbrief-Befehl · damit du den Überblick behältst
Fertige Ordnerstruktur über alle elf Bereiche deines Geschäfts
In 15 Minuten eingerichtet · Schritt für Schritt erklärt
Läuft lokal auf deinem Rechner, Mac & Windows
Nein. Wenn du schon mal mit einem AI-Chat wie Claude oder ChatGPT geschrieben hast, kannst du das hier auch. Eine bebilderte Anleitung führt dich durch die 15-Minuten-Einrichtung; jeder Agent startet danach gleich.
Claude Desktop mit Cowork-Modus (mindestens der 20 EUR Pro-Plan). Falls du Claude noch nicht installiert hast, liegt eine optionale Schritt-für-Schritt-Anleitung bei. Mac und Windows.
Direkt nach der Bestellung bekommst du eine E-Mail mit deinem Download-Link. Ordner entpacken, mit Claude Cowork verbinden, loslegen. Die START-HIER-Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch die 15-Minuten-Einrichtung.
Jeder Agent ist einzeln nutzbar und löst eine echte, wiederkehrende Aufgabe deines Geschäfts: vom Angebot über das Gespräch bis zur Rechnung. Du setzt sie sofort ein, heute. Und nach demselben Muster baust du dir mit der Zeit eigene dazu.
Im Prinzip ja, und genau darum geht es. Jeden dieser Agenten selbst zu durchdenken, zu testen und in ein verlässliches Format zu bringen, kostet pro Stück einen Abend. 29 davon sind viele Abende. Du kaufst die fertige Arbeit, nicht die Idee.
Jeder Berater hat seinen eigenen Markt, seinen Ton, seine Art zu arbeiten. Der erste Schritt: du legst einmal dein Profil aus deinem LinkedIn an. Danach arbeitet jeder Agent mit deinen Informationen, statt mit Allzweck-Antworten. Und je mehr du dem System über dein Geschäft mitgibst, desto genauer werden die Ergebnisse.
Anfang 2026 habe ich aufgehört zu beraten und drei Monate in Claude Cowork ein Betriebssystem gebaut, das mein Geschäft wirklich kennt. Diese 29 Agenten kommen aus genau diesem System: aus der Arbeit, die bei mir täglich läuft.
Roland Cernat · Gründer und Berater · AI for Business
Jeder unterstützt dich sauber und sofort in seinem Bereich. Du startest nie mehr bei null.
In der Kohorte verbindest du die Agenten zu einem Ganzen, das sich selbst koordiniert.
Kein Muss, nur falls du magst. Wer mit diesen fertigen Agenten startet, kommt dort am besten vorbereitet an.